Liebe Theaterfreunde,

Unsere Jubiläumssaison unter dem Motto „90 Jahre jung / 1928-2018“ hat begonnen!

So kommen Sie an die Tickets für unsere Aufführungen:

Tickets + Preise

 

… und das erwartet Sie in der aktuellen Saison:

Am 01.02.2019 ist es endlich soweit: die turbulente Komödie „Een Slötel för twee“ hat Premiere!

Die attraktive Monika leistet sich gleich zwei Verhältnisse mit verheirateten Männern. Obwohl sie sich für ihre Schäferstündchen mit Monika dasselbe Schlafzimmer teilen, wissen sie jedoch nichts voneinander. Monika hat solange alles bestens im Griff, bis Kai und Jürgen ihre vorgegebenen Zeitfenster einmal nicht einhalten und sich in die Quere kommen.

Zusammen mit ihrer agilen Freundin Gabi versucht sie die heikle Situation zu retten. Als jedoch auch noch die jeweiligen Eheparter aufkreuzen, müssen Monika und Gabi brilliante Lügengeschichten auftischen. Nur so schaffen sie es, die vertrakten und zum Teil frivolen Szenen zu erklären und zu retten.

Regisseur Alfons Wojakilowski gelingt es, mit viel Wortakkrobatik, rasantem Spiel und immer neuer Situationskomik die Fantasien der Zuschauer anzuregen. Die Gäste erwartet ein vergnüglicher Theaterabend, der die Lachmuskeln kräftig trainieren wird.

„Een Slötel för twee“ stammt aus der Feder von Jahn Chapman und Dave Freeman und wurde ins Deutsche übersetzt von Paul Overhoff. Die niederdeutsche Fassung ist von Gerd Meier.

 

Zum Abschluss der Saison gibt es eine Mischung aus Wort und Gesang. Unter der bewährten Regie von Anke Hempel und der musikalischen Leitung von Christel Spitzer entsteht „De Moorkatenoper“ (Moritat von Gerhard Loew, Niederdeutsch von Heinrich Schmidt-Barrien), die bereits in den 1990er Jahren äußerst erfolgreich in Varel aufgeführt wurde.

Der arme Fritz! Erschossen im Wald gefunden mit blutigen und abgewetzten Fingernägeln. Das kann kein unglücklicher Zufall gewesen sein. Zumal die Kugel von hinten in denKörper eingetreten und vorn wieder rausgekommen ist… Aber die Obrigkeit, in dessen Forst dieser bekannte Wilderer unterwegs war, will mit dem Vorfall natürlich nichts zu tun haben und versucht mit aller Raffinesse, den Verdacht von sich abzulenken.
Einmal mehr zeigt sich in dieser Geschichte, dass Geld die Welt regiert und nur die Mächtigen etwas zu sagen haben. Auch stellt sich die Frage, wer eigentlich das größere Schlitzohr ist. Der Arme? Nein, der Reiche! Ach was, der Ausländer! Oder doch einfach nur die Frau? Mit Hilfe eines kleinen Zaubertrunks und viel Gesang gelingt es jedenfalls, den wahren Mörder zu fassen.

Die Premiere ist am 15.03.2019.

 

Mit „Dat Leven un de Leev“ waren wir am 19. Oktober 2018 gestartet.

                         

Vom 19.10. bis zum 11.11.2018 zeigte das Ensemble mit dem Berufsregisseur Martin Kammer aus Oldenburg die Komödie „Dat Leven un de Leev“. Das eigentlich ernste Thema rund um den Generationskonflikt zwischen Alt und Jung überzeugte durch viel Wortwitz und Situationskomik und auch die Einbeziehung der hochdeutschen Sprache wurde vom Publikum erfreulich gut aufgenommen.

Die Komödie wurde geschrieben von Donald R. Wilde und ins Niederdeutsche übersetzt von Heino Buerhoop.